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Einzugsgebiete und Marktanteile |
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Neben der Darstellung der Herkunft der Patienten ist von besonderem Interesse, welcher Anteil potenzieller Patienten vom eigenen Krankenhaus bzw. der jeweiligen Fachabteilung erreicht wird. Hierzu wird eine Soll-Größe aus den Einwohnerzahlen definierter Bereiche und der fachabteilungsspezifischen Krankenhaushäufigkeit ermittelt. In Korrelation zur jeweiligen Einwohnerdichte bestimmter Bereiche (z. B. Stadtbezirke) lassen sich zusätzliche Aussagen gewinnen und Strategien ableiten: Im vorliegenden Beispiel wurden die 10 Stadtbezirke Düsseldorfs auf Grund der jeweiligen Einwohnerzahlen entsprechend eingefärbt. Es wird deutlich, dass vor allem im Süden der Stadt erheblich mehr Menschen leben, als im Norden. |
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In einem zweiten Schritt könnten anhand der Einwohnerzahlen und der jeweiligen Krankenhaushäufigkeiten "Soll-Größen" für die einzelnen Stadtbezirke definiert werden. Setzte man diese ins Verhältnis zu den tatsächlich behandelten Patienten, ließen sich für die einzelnen Stadtbezirke Marktanteile ermitteln: Die Interpretation sowohl des Einzugsgebietes als auch der Marktanteile hängt dabei grundsätzlich von unterschiedlichen Faktoren (Konkurrenz, Struktur der Region, medizinisches Leistungsspektrum etc.) ab. Aus diesem Grund ist eine individuelle Beurteilung und Bewertung der jeweils relevanten Rahmenbedingungen unverzichtbar. |
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